Es zieht! Kalte Luft in Produktionsprozessen.
Rolf Multhauf, Thermoscreens GmbH, Köln
In Produktionshallen steht der Komfortaspekt nicht unmittelbar im Vordergrund.

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Thermoscreens mit neuer Geschäftsführung in Deutschland
Seit Januar 2007 ist Dipl. Wirt.-Ing. Rolf Multhauf (38) Geschäftsführer der
Thermoscreens Deutschland GmbH, Köln.

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Hohe Energieeinsparung durch Luftschleieranlagen in Kühl- und
Tiefkühllagern möglich!

Rolf Multhauf, Thermoscreens GmbH, Köln
Neue Untersuchungen der Universität Bristol gemeinsam mit dem Unternehmen...

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Hohe Energieeinsparung durch Luftschleieranlagen in Kühl- und Tiefkühllagern möglich!

Rolf Multhauf, Thermoscreens GmbH, Köln

Neue Untersuchungen der Universität Bristol gemeinsam mit dem Unternehmen
Thermoscreens, einem der weltweit führenden Hersteller von Luftschleieranlagen,
haben neue Ergebnisse für den Einsatz von Luftschleiern in Kühl- und Tiefkühllagern
ergeben. Um bis zu 80% kann der Eintritt warmer Luft in ein Kühl- bzw. Tiefkühllager
durch den Einsatz effektiver Luftschleieranlagen verringert werden. Damit können
annähernd die Werte von Streifenvorhängen erreicht werden, die ebenfalls
Gegenstand der Untersuchung waren.

Cool bleiben!
Energie wird zunehmend eine kostbare und sich verknappende Ressource. Immer
sparsamere Anlagen werden entwickelt, um möglichst effektiv mit dieser Ressource
umzugehen. Gerade die Kühl- und Tiefkühlindustrie kämpft mit den steigenden
Preisen für Energie und ist bestrebt die Kosten durch bessere Isolierungen und
moderne Kälteanlagen einzudämmen. Die einzig verbleibenden Öffnungen im Lager,
die Tore und Türen, bleiben die Schwachstelle.

Beim Öffnen einer Tür oder eines Tores tritt infolge Thermik warme, feuchte Luft im
oberen Bereich der Öffnung in das Kühllager ein und im Gegenzug entweicht kalte
Luft an der Unterseite aus dem Lager.

Die Kälteanlage sollte so ausgelegt sein, dass sie die warme Luft abkühlt und
gleichzeitig entfeuchtet. Je häufiger die Türen geöffnet werden, desto höher ist die
Laufleistung der Kälteanlage, die Vereisung der Anlagen steigt und damit auch die
Standzeiten für die Abtauung der Verdampfer und der Energieverbrauch. Oft sind die
Anlagen nicht in der Lage die hohen eintretenden Wärmemengen zu kompensieren,
mit der Folge, dass die Temperaturen im Lager steigen und die Waren über den
kritischen Punkt hinaus erwärmt werden.

Jeder Betreiber hat im Laufe der Zeit seine Erfahrungen mit den Folgen von warmer
Luft im Kühl- oder Tiefkühllager gemacht und versucht eine optimale Lösung zu
finden. In der Praxis findet man viele, teilweise skurrile Varianten, um dem Problem
„Herr zu werden“.

Tür, Streifenvorhang, Schnellauftor - die Lösung aller Probleme?
Kühlraumtüren sind in jedem Lager vorhanden und für den Einsatz bei geringer
Frequenz oder zum verschließen des Kühlraums ausgelegt. Je höher die Frequenz
durch die Tür, desto anfälliger werden sie für Beschädigungen und Verschleiß. Dann
werden weitere ergänzende Maßnahmen an den Toren getroffen, sei es durch
Streifenvorhänge oder Schnellauftüren, die verhindern, dass zu viel Wärme in den
Raum gelangen kann.

Alleine das reicht nicht, um eine Tür oder ein Tor effektiv und energiesparend
abzuschirmen. Die durch die Untersuchung der Universität mit einbezogenen
Streifenvorhänge haben eine sehr gute Trennwirkung gezeigt, allerdings mit den
bekannten Nachteilen: Undurchsichtigkeit durch Abrieb oder Vereisung, Verhärtung
der Streifen im TK-Umfeld, Beschädigung beim Durchfahren mit Staplern, Vereisung
des Bodenbereiches von TK-Lagern. Die Erfahrung von Thermoscreens aus vielen
Gesprächen mit Betreibern aber auch mit den Produktionsmitarbeitern haben
gezeigt, daß die Streifenvorhänge zwar akzeptiert aber in der Praxis nicht sehr
beliebt sind.

Was können Luftschleier erreichen?
Auch von einem Luftschleier darf man keine Wunder erwarten, aber die
Untersuchungen und die Praxis zeigen, dass ein Luftschleier – wenn er richtig
eingesetzt und eingestellt wird – sehr wohl sehr gute Ergebnisse erreichen kann. Bis
zu 80% kann, nach der Untersuchung der Universität Bristol, der Warmlufteinfall an
einer offenen Tür ohne Streifenvorhänge verringert werden. Dabei spielt die
Raumgröße eine eher untergeordnete Rolle. Das bedeutet eine sehr starke
Reduzierung des Energieverbrauches durch die Verkürzung der Laufzeiten von
Kälteanlagen und die wesentlich geringere Vereisung der Verdampfer und der damit
verbundenen kürzeren Abtauzeiten. Der Bodenbereich ist eisfrei und es befinden
sich keine Einbauten in der Öffnung die die Sicht behindern, Verletzungen
verursachen und den Eintritt in das Lager behindern. Es kann durchaus sinnvoll sein,
Luftschleier mit den vorgenannten Türen, Schnellauftoren oder Streifenvorhängen zu
kombinieren und so den Wirkungsgrad zu erhöhen. So kann beispielsweise auch die
Vereisung der Streifen verringert oder sogar verhindert werden und die Streifen
dadurch geschmeidiger für die Durchfahrt werden.

Kow How gefragt
Ein Luftschleier ist nur so gut, wie er eingestellt wird. Aus der Untersuchung der
Universität Bristol ergeben sich für die Praxis sehr wichtige Kriterien, die bei der
Einstellung der Luftschleier beachtet werden müssen, um ein zufriedenstellendes
Ergebnis zu erhalten. Thermoscreens arbeitet nach einem definierten Prozess, um
die jeweilige Situation genau zu analysieren, die Möglichkeiten abzuschätzen und
eine geeignete Lösung zu projektieren. Wichtig sind die Einstellung der Anlagen
unter den jeweiligen Einsatzbedingungen und die anschließende Messung des
jeweiligen Wirkungsgrades. Eine Luftschleieranlage muß in möglichst viele
Situationen, auch nachträglich eingebaut werden können und sich den Toren, bzw.
Einbauten flexibel anpassen. Thermoscreens hat Anlagen entwickelt, die diesen
Ansprüchen genügen und extrem kurze Armotisationszeiten besitzen. Seit 1960
entwickelt und produziert Thermoscreens Luftschleier und exportiert sie weltweit in
über 50 Länder. Damit gehört das Unternehmen zu den führenden Anbietern in
diesem Bereich und kann auf sehr viel Erfahrung und Know How zurückgreifen.

Thermoscreens GmbH
Emil – Hoffman Str. 55-59
50996 Köln

Telefon:
+49 (0) 22 36 / 3 83 23-0
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Email: post@thermoscreens.de

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